
Ich bin motiviert, ein klein wenig verrückt, ich mag Fotos, ich liebe Papierbilder. Mal hab ich Ideen, mal hab ich keine, mal ist alles gut, mal hat alles doofe Ohren. OK, Scherz beiseite ... ich hab einfach Spaß an der Fotografie und am Zusammenarbeiten mit Menschen. Ich habe keine Linie, lasse mich von meinem Bauch leiten. Ich brauche Sympathie und Spaß beim Shooting. Ohne geht gar nicht. Ich habe ein paar langfristige Projekte (siehe oben) die mich über Jahre begleiten, alle anderen Shootings können gerne experimenteller Natur oder klassisch im Portrait/Akt/Fetisch/Fashion-Bereich sein. Sporadisch lasse ich auch die Finger von der People-Fotografie um mal Landschaft, Industrie oder Autos den Vorzug zu geben. Gerne gebe ich auch Workshops und versuche mein autodidaktisches Wissen an Anfänger weiterzugebe um gemeinsam Spaß an der Fotografie zu haben. Ich arbeite ausschliesslich finanziellinteressenlos.
Du solltest wissen, wer Du bist, was Du willst, und vor allem was Du nicht willst. Ein Shooting ist in erster Linie Spaß und Hobby. Allerdings heisst das nicht, dass man alles locker flockig und oberflächlich sehen sollte. Ich erwarte Pünktlichkeit, Absprachen und teamorientiertes Arbeiten. Ich bin flexibel und umgänglich, für jeden Spaß zu haben. Ich bin aber nicht bereit ein Shooting zu planen um dann vor Ort halbgar rumzueiern, weil jemand die Hälfte vergessen hat. Das gilt für teilnehmende Fotografen, Modelle, Lichtassis gleichermassen. Für Shootings wie "Ich brauch für meine Oma ein paar schöne Bilder", bin ich nicht zu haben. Sehr gerne arbeite ich im Team mit Fotografen und Modellen der BLITZFLUT-Gruppe. Eine Begleitperson ist von meiner Seite kein Problem, ich behalte mir selbst vor eine zweite Person zum Shooting mitzubringen, sie wird als Assisten oder Zweitfotograf (wird vorher abgestimmt) fungieren, da bei Outdoorshoots ein alleiniges Arbeiten kaum noch möglich ist.
Ich fotografiere seit der Jugend, ab 2005 wieder "ernsthaft". Früher analog mit Canon AE1 und schwarz/weiss-Selbstentwicklung, dann über jahre mit Olympus und Panasonic-Knipsen über Wasser gehalten. Seit 2005 dann Canon-digital von 10D über 20D, 1D, 1DmkIIN, 1Ds, 1DmkII, heute 1DsMkII und diversen Optiken und Blitzgeraffel für in und outdoor. Seit kurzer Zeit fotografiere ich auch wieder analoges Mittelformat mit eigenem Labor. Seit Oktober bin ich nun durch Zufall auch mit Interesse beim Thema Video, es begleitet mich eine Canon XM2 samt Zubehör.
Vor langer, langer Zeit in einem weit, weit entfernten http://www.DSLR-Forum.de fanden sich einst ein paar interessierte Leute zu einem Stammtisch-Workshop zusammen. Es sollten eigentlich knapp 15-20 Leute für einen Anfänger Lichtworkshop werden, aber dann wurden schnell 35 daraus und der Raum 6 des Café's im Bahnhof Bochum Langendreer quoll über. Die Organisatoren brachten sich ein (damals Stoecky und Starfire), es gab 2 Modelle (Miri und Lyset), eine Visagistin (SteampunkArt), jemand brachte ein Hintergrundsystem mit, andere Blitze, Lichtformer und Schoki. Der Abend wurde von allen als recht guter Erfolg gesehen und man überlegte zusammen, wie man diesen ersten Erfolg weiterführen könnte. Wir wurden im DSLR-Forum als Stammtisch geführt, aber die Organisation und Planung weiterer Treffen sprengte den simplen Thread im Forum schnell. So wurde ein neues Forum eröffnet und Stoecky pflanzte unsere eigene Organisationsstruktur auf. Ein reiner Stammtisch war uns halt zu wenig. Es kristallisierte sich eine Gruppe heraus, die sich nicht nur zusammensetzen wollte um gegenseitig Objektive mit rotem Ring zu streicheln, wir möchten gerne etwas tun und uns weiterentwickeln. Daher wurden weitere, durch Mitglieder geführte Workshops angedacht. Wir führen Gruppentreffen zu speziellen Interessensgebieten durch oder man trifft sich einfach auf ein Shooting. Das Blitzflut Forum war geboren. Du passt zu den "Blitzfluts", wenn Du etwas in Richtung Fotografie mitgestalten möchtest. Unser Grundsatz ist, dass sich jeder irgendwie einbringen kann. Wir möchten halt Leute dabei haben, die nicht die übliche Zuschauer-Mentalität an den Tag legen, sondern die in irgendeiner Form etwas Nützliches zur Gruppe beitragen.